"Seit der zweiten Hälfte der neunziger Jahre, 1995, 1996, achtet unsere Arbeit fest auf die Biodiverstität, die Artenvielfalt bei Pflanzen, Tieren und Esskultur. Denn wir haben gemerkt, dass viele dieser Arten von der Ausrotttung bedroht sind. Darum kämpfen wir dafür, dass diese Ökonomie umweltbewusst, vertretbar und ertragreich ist für den, der arbeitet." (Carlo Petrini)
Das internationale Projekt schützt weltweit regional wertvolle Lebensmittel, Nutztierarten und Kulturpflanzen vor dem Vergessen. Der Nieheimer Käse (oben) ist einer der deutschen Passagiere.
Die große Mehrheit der Passagiere sind vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen und Nutzpflanzenarten, die unter den gegenwärtigen ökonomischen Bedingungen bedeutungslos geworden sind. Dank dem Engagement von Slow Food hat dieses Limpurger Rind (oben) Nachwuchs.
Das Presidi-Projekt wurde von der Slow Food Stiftung für biologische Vielfalt im Jahr 2000 ins Leben gerufen. In Deutschland gibt es bereits vier Presidi, das jüngste ist der Fränkische Grünkern (oben).
Mit einer Rebstock-Patenschaft tragen Sie unmittelbar zum Erhalt einer alten Kulturlandschaft - den Steillagen an der Mosel bei. Derzeit bewirtschaften unsere Partner-Winzer zwei Flächen. Werden Sie "Besitzer" Ihres eigenen Weinbergs.
Fotos auf dieser Seite:
Stefan Abtmeyer www.fishinheaven.de (4)
Slow Food Archiv (1)