Restaurant-Tipp: Die "Muschel" in Haffkrug
Slow Food auf der Grünen Woche
Alice Waters' Rede auf dem Schulernährungskongress in Stuttgart
Restaurant-Tipp: "Goldener Hahn" in Finsterwalde
Slow-Food-Megastore in Turin eröffnet
Ostheimer Leberkäs nun auch im Speisewagen
GfK: Nur jeder zwanzigste Deutsche möchte Genfood
Gastkolumne von Eckart Witzigmann: Genuss ist ein Politikum
Petrinis Auftritt auf der Biofach
Slow Food Schweiz kooperiert mit Coop
Ankündigung der SlowFish 2007
Macht Gen-Mais krank?
EU-Kommissarin Fischer Boel besucht den Slow-Food-Vorsitzenden Otto Geisel
Jetzt gibt die Bundesregierung zu: Die gentechnisch veränderte Maissorte MON810 kann schädliche Auswirkungen auf Schmetterlinge und andere Insekten haben. Eine Sprecher-Konferenz der SPD in Bund und Ländern hat sich unterdessen auf einen weitreichenden Schutz gegen Agro-Gentechnik verständigt. Und auch Minister Seehofer will jetzt keine Gentechnik mehr – jedenfalls in Bayern.
Die Umweltminister der EU haben auf Initiatiative des deutschen Umweltminister Siegmar Gabriel die Entscheidung über eine Erweiterung der Zulassung der gentechnische veränderten Kartoffel "Amflora" vertag und weitere wissenschaftliche Prüfungen beschlossen. BASF möchte für die zunächst zur Industriestärke-Gewinnung auch für Futtermittel einsetzen dürfen. Kritiker sehen allerdings die Gefahr einer Antibiotika-Resistenz.
Die Champagnerbratbirne erhält als erster deutscher Arche-Passagier den Titel "Presidio" (Förderkreis). Eine Kommission der Stiftung für Biodiversität überzeugte sich auf der Schwäbischen Alb, dass die Birne durch einen Kreis aktiver Förderer vor dem Aussterben gerettet wird. Am 16. Mai erfolgt in Schlat bei Göppingen die offizielle Aufnahme in Anwesenheit von Landwirtschaftsminister Hauk.
Genuss ohne Reue - aber wie? Die ZDF-Sendung "WISO" meint: "Slow-Food ist gut, um den gegenwärtigen Problemen, die unsere Gesellschaft mit dem Essen hat, etwas Sinnvolles entgegen zu setzen... In erster Linie geht es hier darum, regionale und vom Aussterben bedrohte Produkte zu bevorzugen, dazu traditionelle Herstellungsverfahren und auf gute Qualität zu achten."
Nach Kaffee-Bars, Brot-Snacks und Asia Food lautet 2007 der gastromische Trend: Slow Food. So die Epertin Gretel Weiß aus Anlass der Messe "Internorga" in Hamburg. "Geiz ist geil" sei vorbei, saison- und regionaltypische Produkte seien gefragt. Die Menschen hätten eindeutig wieder Verlangen nach dem, womit sie groß geworden sind.
Mit einem prominent besetzten Empfang im Berliner "e-Werk" wurde Professor Edda Müller als Vorsitzende des Verbrauchenzentrale Bundesverbandes verabschiedet. Zuvor hatte der Bundespräsident den ersten deutschen Verbrauchertag eröffnet. Slow Food organisierte das Abschiedsessen: Sterne-Koch Bobby Bräuer hatte aus Produkten der Region Berlin-Brandenburg Unerhörtes gezaubert.
Das 64. deutsche Slow-Food-Convivium ist am Niederrhein entstanden. Am 16. August fand die Gründungsversammlung in Duisburg statt. Das Convivium deckt den Bereich westliches Ruhrgebiet bis zu holländischen Grenze ab.
Schon nach den ersten Tagen ist das Experiment ein voller Erfolg: Das historische Hotel "Elephant" in Weimar bietet den ganzen Sommer über eine mit Slow Food arbeitete Karte. Sternekoch Marcello Fabbri hat aus Produkten der Umgebung 12 Gerichte von der Suppe bis zum Dessert zusammen gestellt. Auch Wein und Apfelwein kommen aus Thüringen.
Zum zweiten Mal veranstaltet das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Zusammenarbeit mit Slow Food, Stuttgart den Tag der "Arche des Geschmacks". Erwartet werden am 23. September sieben Arche-Produzenten und zwei Arche-Anwärter, sie präsentieren sich mit Kostproben und Informationen.
Zum vierten Mal präsentieren Slow Food Bremen, Diepholz, Oldenburg, Osnabrück und Ostfriesland in Kooperation mit dem Museumsdorf Cloppenburg und dem Tag der Regionen kulinarische Schätze aus Nordwestdeutschland. Der im zweijährigen Turnus stattfindende Markt lockte zuletzt 8000 Besucher nach Cloppenburg.
Fünfjähriges Jubiläum feiert in diesen Tagen der Kinderkochclub des Conviviums Dresden, der seinen Standort im wunderschönen Erzgebirgsort Sayda hat. Hier sind die Kleinen voll bei der Sache und lernen, dass Kochen erst recht Spaß macht, wenn man nicht bei Spaghetti mit Tomatensauce aufhört.
Abgelegen, hoch oben auf dem Berg unterhalb des Falkensteins liegt sie, die Schlossanger Alm. Die Uhr tickt anders; die Zeit scheint ein Einsehen zu haben und verlangsamt sich, ohne stehen zu bleiben. Ein idyllisches Hotel-Kleinod, familiär und persönlich geführt mit ganz viel Liebe zum Detail und das überall: Das Berghotel Schlossanger Alm in Pfronten (Allgäu).
Zehn Jahre sind seit der ersten Messe Cheese – die Formen der Milch vergangen, die alle zwei Jahre in Bra im Piemont stattfindet und in kurzer Zeit zu einer Referenz für die internationale Molkerei- und Käsereikette geworden ist. Die Cheese 2007 (21.-24. September) richtet den Blick in außergewöhnlicher Weise auf die handwerklichen Käsereiproduktionen in der ganzen Welt und konzentriert dabei den Schwerpunkt auf Edelpilzkäse.
In den Sommermonaten ist er wieder sehr beliebt: der Prosecco. Doch zwischen einem echten Prosecco aus der Prosecco-Traube und aus einer begrenzten Region in der Provinz Treviso und der Billig-Brause vom Discoutner ist ein Riesen-Unterschied. Lesen Sie, worauf Sie achten müssen.
Der Film "The Real Dirt on Farmer John", der mit dem Slow-Food-Filmpreis ausgezeichnet und im Rahmenprogramm der letzten Berlinale von Carlo Petrini vorgestellt wurde, ist jetzt unter dem Titel "Mit Mistgabel und Federboa" mit deutschen Untertiteln in einigen Kinos zu sehen. Am 8. September startete bereits eine Tournee mit dem Titelhelden. Alle Termine und ein Trailer...
Bei web.de, dem mit sieben Millionen Besuchern täglich größtem Internetportal, findet man in der Rubrik Magazine/Gesundheit Informationen und Tipps aus der Welt von Slow Food. Und zwar in Texten und kleinen Internet-Videos. Wir danken den Freunden der Slow-Food-Idee im Management von United Internet für die Unterstützung.
Slow Food Deutschland wird vor Ablauf der regulären Amtszeit seinen Vorstand neu wählen, um besser für die kommenden Herausforderungen wie den Internationalen Kongress in Mexiko und die nächste Slow-Food-Messe gerüstet zu sein. Die außerordentliche Mitgliederversammlung findet am 6. Oktober in Fulda statt.
Die Stimmung war einzigartig, der Besuch erfüllte die Erwatungen voll, und worüber die Messe-Macher am meisten staunten: Im Schnitt blieben die Besucher vier Stunden und studierten das Angebot besonders intensiv. So die vorläufige Bilanz der ersten deutschen Slow-Food-Messe.
Jetzt weiß Wladimir Putin, was gut schmeckt: Bei seinem Besuchs aus Anlaß des Petersberger Dialogs lud Kanzlerin Angela Merkel den russischen Staatschef in die "Adler Wirtschaft" in Hattenheim im Rheingau ein. Adlerwirt Franz Keller jr. ist seit Jahren nicht nur Slow Food verbunden, er kocht auch danach.
Slow Food stelle seine Förderer vor. Diese Woche: Das Apfelgut Zimmermann aus Wachenheim an der Weinstraße. Auf 5 Hektar baut die Familie Zimmermann unterschiedliche Apfelsorten an und produziert daraus Apfelsekt, Apfelcidre, Apfelwein, Apfelessig, Apfel-Balsamessig und Apfeldestillate.
Bundespräsident Horst Köhler setzt sich in seiner Berliner Rede kritisch mit der Globalisierung auseinander: "Auch Europa errichtet Handelsbarrieren gegen die Entwicklungsländer, überschwemmt sie - auf Kosten der hiesigen Steuerzahler - mit Lebensmitteln zu Dumpingpreisen und zerstört damit dort die Erwerbs- und Lebensgrundlagen der bäuerlichen Gesellschaften."
Verbraucherminister Seehofer hat seine "Eckpunkte für erweiterte Nährwertinformationen" zusammengesetzter und verarbeiteter Lebensmittel vorgestellt. Die genaue Ausgestaltung soll nun beginngen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), dem auch Slow Food als Mitglied angehört, fordert verbindliche Regeln zur Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln und die Einführung einer leicht verständlichen Ampelkennzeichnung.
Eine Plattform für eine neue Agrar- und Esskultur ist das Ziel, dem sich Slow-Food-Vorstandsmitglied Walter Kress widmet. Auf der Grünen Woche und der Biofach 2007 konnte er erste Bündnispartner gewinnen.
Vor 20 Jahren wurde in Italien Arcigola, die Vorgängerorganisation von Slow Food gegründet. Vor nun bald 15 Jahren entstand Slow Food Deutschland. Eine kurze aber bewegte Geschichte, die mit einem misslungenen Busausflug nach Montalcino und einer Osteria in Bra begann.
Die Herkunft von Lebensmitteln muss besser gekennzeichnet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Verbraucherzentralen. 95 Prozent der Befragten sind mit den aktuellen Herkunftsangaben nicht einverstanden. Die Umfrage unterstreicht, dass die Hersteller zu klaren Herkunftsangaben verpflichtet werden müssen.
Die Gentechnik-Novelle, die Seehofer und die SPD vereinbart haben, hält an strengen Haftungsregelungen fest und verlangt bis zu 300 Meter Abstand zu Bio-Äckern. Aber der Gesetzentwurf hat auch Tücken. Der Verbraucherzentrale Bundesverband, dem Slow Food angehört, hat sie aufgelistet.
Mehrere neue Slow-Food-Convivien sind in Vorbereitung. Am 21. November gehen Chemnitz-Zwickau mit dem Hinterland Erzgebirge-Vogtland sowie Magdeburg als erstes rein sachsen-anhaltinisches Convivium an den Start. Auch im Raum Rostock wird eine Gründung vorbereitet.
Der Klimawandel beeeinflusst die weltweite Lebensmittelproduktion. Was aber kann man beim Einkauf und und bei der Zubereitung tun, um möglichst wenig klimaschädigend zu handeln? Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung hat es einmal zusammengefasst.
Slow Food stellt seine Förderer vor. Diese Woche: Das "Jagschloss Fasanerie" , gelegen im ehemaligen Grenzgebiet zwischen Ostheim und Meiningen. Erst nach der Wende entstand wieder ein Bewusstsein, das die Rhön auch nach Thüringen reicht. Die "Fasanerie" kümmert sich um die Produkte der Region und wird für ihre Gastlichkeit gerühmt.
Michael Ballhaus, Deutschlands berühmester Kameramann, dreht in diesen Wochen zusammen mit Studenten der Universität für Gastronomische Wissenschaften in Pollenzo und Colorno einen Film über das richtige Essen und Trinken. Er wird beim "Kulinarischen Kino" während der Berlinale 2008 gezeigt.
Otto Geisel ist für weitere zwei Jahren in seinem Amt als Slow-Food-Vorsitzender bestätigt worden. Auf einer außerordendlichen Mitgliederversammlung wurden die übrigen Vorstandsmitglieder neu in ihre Ämter gewählt. Stellvertretende Vorsitzende wurde Marianne Wager.
Slow-Food-Mitglied Jan-Göran Barth ist Küchenchef des Bundespräsidenten. Er hat das Ehehpaar Köhler von den Vorzügen der regionalen Küche überzeugen können. In einem Kalender für einen guten Zweck erfahren wir, welche Süßigkeiten im Schloss Bellevue angesagt sind. Ein Beispiel gibt es bei uns als Anschmecker.
Slow-Food-Mitglied Jan-Göran Barth ist Küchenchef des Bundespräsidenten. Er hat das Ehehpaar Köhler von den Vorzügen der regionalen Küche überzeugen können. In einem Kalender für einen guten Zweck erfahren wir, welche Süßigkeiten im Schloss Bellevue angesagt sind. Ein Beispiel gibt es bei uns als Anschmecker.
Im Rahmenprogramm der Slow-Food-Messe 2007 zum ersten Mal getestet, werden die Slow-Food-Touren jetzt zu einer Institution. "Slow" wandern, genießen und die Spezialitäten der Region kennenlernen – das alles organisiert jetzt "Slow Tour". Beachten Sie unsere neue Rubrik.
Die EU-Kommission hat angekündigt, in den nächsten Monaten Lebens- und Futtermittel aus einer gentechnisch veränderten Zuckerrübe zuzulassen. Die von den Unternehmen Monsanto und KWS Saat AG entwickelte H7-1-Zuckerrübe besitzt eine Resistenz gegen Herbizide. Liegt die Zulassung für die EU vor, können Zucker oder Futtermittel aus H7-1-Rüben eingeführt werden.
Die Verbraucherzentralen haben die Bundesländer aufgefordert, eine gesunde Schulverpflegung verpflichtend im Schulgesetz zu verankern. "Es darf nicht dem Engagement des Schulleiters überlassen werden, ob die Schülerinnen und Schüler gesund ernährt werden", so der Verbraucherzentralen Bundesverband, dem Slow Food als Fördermitglied angehört.
Neu in der Rubrik Slow Food TV: Vandana Shiva, die indische Trägerin des Alternativen Nobelpreises, auch Mitglied im Internationalen Beirat von Slow Food, äußert sich am Rande einer IFOAM-Konferenz zum Druck der Saatgutmonopole und den Lehren aus der Klimakrise. Außerdem ein Interview mit Theresa Marquez zur Slow-Food-Idee. (In englischer Sprache.)
Das Landwirtschaftsministerium hat seine Strategie zu Erhaltung der Artenvielfalt im Bereich von Landwirtschaft und Ernährung vorgelegt. Damit sollen die Voraussetzungen für die langfristige Erhaltung und breitere Nutzung genetischer Ressourcen für Ernährung, Land , Forst und Fischereiwirtschaft geschaffen werden.
Mit Spannung erwartet: Die Führer von Gambero Rosso. Der Weinführer "Vini d'Italia" - in Zusammenarbeit mit Slow Food - bewertet die besten Weine mit drei Gläsern, der Restaurantführer nennt die besten Köche und ihre Restaurants.
Die Kritiker der Agro-Gentechnik haben unerwarteten Rückenwind bekommen: Frankreich hat über den Gen-Mais-Anbau ein Moratorium verhängt, und mit Stavros Dimas stemmt sich erstmals sogar ein EU-Umweltkommissar gegen die Zulassung zwei weiterer Gen-Mais-Varianten (Bt- 11 und 1507) der Konzerne Syngenta und Pioneer/Dupont. Ob Dimas, der Umweltgefahren geltend macht, sich durchsetzt, bleibt offen.
Slow-Food-Gründer und -Präsident Carlo Petrini hat sich gegen die Behauptung des deutschen Gastrokritikers Wolfram Siebeck gewandt, Slow Food sei zur Promotion italienischer Produkte da. "Dieser Vowurf geht ins Leere", sagte Petrini dem Wiener "Standard". Dies habe allenfalls in der Anfangszeit gegolten. Siebeck war 1992 bei der Gründung von Slow Food Deutschland dabei gewesen.
Eine gute Nachricht für alle Slow-Food-Freunde: Das Slow Food Magazin wird ab 2008 alle zwei Monate erscheinen. Die Zeitschrift bleibt Teil der Leistungen für die Mitglieder, kann aber auch extra abonniert werden. Der Verkaufspreis erhöht sich auf 3,80 Euro. Die deutschsprachige Ausgabe des italienischen "Slow" wurde unterdessen eingestellt. Weitere Einzelheiten werden in Kürze mitgeteilt.
Apfelwein soll nicht mehr "Wein" heißen dürfen. So sieht es der Entwurf der EU-Weinmarktverordnung vor. Und da in Hessen, wo zwölfmal so viel "Äppelwoi" getrunken wird als anderswo, Wahlkampf ist, versuchen sich die Retter zu übertreffen. Lesen Sie, was Slow Food dazu meint.
Die Vorsitzenden von Slow Food Deutschland, Otto Geisel, und des Gartennetzes Deutschland, Christian Antz, haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Im Rahmen des Netzwerkes, dem 1.500 Gärten und Parks angeschlossen sind, soll an Slow Food orientierte Gastronomie entstehen und ein Beitrag zur Biodiversität geleistet werden.
"Es verspricht wirklich ein gutes Jahr zu werden", sagt Steffen Christmann, der Präsident des Verbandes der Prädikatsweimngüter (VDP) über das, was sich nach der Weinlese nun in den Kellern abzeichnet. Hansjörg Rebholz (Pfalz): „Es wird in diesem Jahr „September- und Oktober-Weine“ geben. Ich erwarte insbesondere von den „Oktoberweinen“ große Weine mit enormem Entwicklungspotenzial.“
Die Initiative "Genuss im Nordwesten", hinter der die Convivien in Bremen und im westlichen Niedersachsen stehen, ist erneut im Rahmen des Nordwest Award der Bremer Landesbank augezeichnet worden. Die erfolgreiche Veranstaltung im Museumsdorf Cloppenburg erhielt den zweiten Preis. Unter den Gratulanten: Ministerpräsident Christian Wulff.
Wenn Deutschland den Kochlöffel schwingt, kommen heimische und klassische Gerichte wieder häufiger auf den Tisch. Ebenso im Trend liegen in diesem Jahr gesunde und vegetarische Speisen sowie Fisch. Dies sind Ergebnisse der Studie „Küche und Kochen in Deutschland 2007“ der Gesellschaft für Konsumforschung.
Apfelwein soll nicht mehr "Wein" heißen dürfen. So sieht es der Entwurf der EU-Weinmarktverordnung vor. Und da in Hessen, wo zwölfmal so viel "Äppelwoi" getrunken wird als anderswo, Wahlkampf ist, versuchen sich die Retter zu übertreffen. Lesen Sie, was Slow Food dazu meint.
Mal eine gut Nachricht: Fischindustrie und Fischgroßhandel haben eine Strategie zur genaueren Kennzeichnung ihrer Produkte nach Fischbeständen vereinbart, die weit über die heute übliche Kennzeichnung hinausgeht. Umweltschützer begrüßern diesen Schritt zur bestandserhaltenden Fischerei.