Projekte und Aktionen

Demo: Wir haben es satt!
Diese Seiten werden bis zum Ende der Aktion laufend aktualisiert. Stand: 27.1.2012

Foto: Traktoren am Spreeufer auf der Demo 2011


"Wir haben es satt!" – das Slow Food Video

2.2.2012 - Wofür Slow Food Deutschland auf die Straße geht: Ein Kurz-Video dokumentiert den Einsatz der Bewegung für größere kulinarische Geschmacksvielfalt, Artenschutz und eine kleinteilige und ökologisch-nachhaltige Landwirtschaft auf der Demo "Wir haben es satt!" in Berlin.

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Protestsuppe aus der Schnippeldisko

Was treibt mehr als 200 junge Menschen an, gemeinsam einen ganzen Abend ausgemustertes Gemüse zu schnippeln? Ein Video des Youth Food Movements zur Demo "Wir haben es satt!" für eine bäuerliche ökologische Zukunftslandwirtschaft gibt Auskunft über den subversiven Charme der Eintopf-Zubereitung.

Mehr Informationen:
Youth Food Movement


Slow Food Deutschland auf der Demo "Wir haben es satt!"

23.1.2012 - Mit Flaggen, Transparenten und einem eigenen Demo-Traktor war Slow Food Deutschland am Samstag dem 21. Januar bei der Demonstration „Wir haben es satt! – Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ vor dem Kanzleramt in Berlin dabei, um sich für eine gute, saubere und faire Landwirtschaft starkzumachen.

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23000 Menschen fordern von Merkel Neuausrichtung der Agrarpolitik

22.1.2012 - 23 000 Menschen haben gestern in Berlin gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Megaställen und für eine bäuerliche ökologische Zukunftslandwirtschaft demonstriert. In einem Bündnis mit 90 Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt-, Tier-, Verbraucherschutz und Entwicklungszusammenarbeit hat Slow Food Deutschland zu Teilnahme an der Veranstaltung aufgerufen.

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Unterschriften-Übergabe von Campact an Bundesverbraucherministerin Aigner

20.1.2012 - Aktivisten der Organisation Campact überreichen auf der "Grünen Woche" 80.000 Unterschriften für eine andere Agrarpolitik an Landwirtschaftsministerin Aigner. Campact engagiert sich u. a. für einen ökologischen Umbau der Gesellschaft.

Mehr Informationen:
www.campact.de


Die Vorbereitungen bei Slow Food laufen auf Hochtouren

19.1.2012 - Das Trecker-Team von Slow Food Deutschland hat heute in Berlin Gatow den Slow Food Demo-Traktor samt Anhänger geschmückt. Im Team waren Slow Food Vorsitzende Ursula Hudson, Convivenleiterin von Potsdam Gabriele Hauptvogel und Bauer Helmut Querhammer, der den Traktor am Samstag fahren wird.

Foto: Hendrik Haase


Wichtige Demo-Termine am Freitag, 20.1.2012

11:00 – 12:30 Uhr
Diskussionrunde mit EU-Agrarkommissar Dacian Çiolos

Internationales Kongresszentrum ICC, Dachgartenfoyer, Berlin
EU-Agrarkommissar Dacian Çiolos stellt den kritischen Fragen und der Debatte mit der Zivilgesellschaft. Ursula Hudson, amt. Vorsitzende von Slow Food Deutschland, nimmt an der Veranstaltung teil. Mehr Infos

18:00 Uhr
Schnippel-Disko, Markthalle 9, Kreuzberg

Jungaktivisten von Slow Food schnippeln 750 Kilogramm Gemüse für die Protestsuppe am Samstag, dazu machen Berliner DJs Musik. Das Youth Food Movement hat diese Aktion zusammen mit der Kampagne Meine Landwirtschaft und der Green Music Initiative organisiert. Einladung zur Schnippel-Disko als PDF herunterladen


Wichtige Demo-Termine am Samstag, 21.1.2012

Treffpunkt für alle, die in der Slow Food Gruppe mitgehen wollen
Bundespressestrand: an der Brücke am Ende der Reinhardtstraße, wo man von der Reinhardtstraße rechts am Kapelle-Ufer einbiegt, Richtung Hauptbahnhof. Wir werden die Teilnehmer am Treffpunkt mit Transparenten, Luftballons und Aufklebern erwarten.

Termin
Wir treffen uns um 10:30 Uhr.
Demo-Beginn: 11:30 Uhr

Demo-Ausstattung
Wir haben vorbereitet:
Banner, Helium-Ballons mit Slow Food Schnecke, Schnecken-Aufkleber. Bitte mitbringen: Töpfen, Deckel, Kochlöffel, Schürzen und ähnliche Küchen-Utensilien.

Trecker-Kolonne
Slow Food Deutschland wird dieses Jahr mit einem eigenen Trecker vertreten sein!

Weitere Infos zum Demo-Programm und zur Demo-Route finden Sie hier:
www.wir-haben-es-satt.de/start/programm/demo-programm/


Hühner-Demo vor Kanzleramt in Berlin

19.1.2011 - Während im Bundestag über den Antibiotika-Skandal bei Masthähnchen debattiert wurde,  demonstrierten sechs Hühner vor dem Bundeskanzleramt gegen den flächendeckenden Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung: Sie nahmen die parlamentarische Aktuelle Stunde am 18. Januar zum Anlass, um von der Bundesregierung zu fordern, den Antibiotika-Skandal ernst zu nehmen und einen Systemwechsel hin zu einer bäuerlich-nachhaltigen und gesunden Landwirtschaft einzuleiten.

Mit dieser Aktion ruft die Kampagne „Meine Landwirtschaft“ zur großen Agrardemonstration am 21. Januar 2012 in Berlin auf. „Wir haben die Politik der leeren Versprechungen der Bundesregierung satt!“, so Reinhild Benning, BUND-Agrarexpertin. „Die Vorschläge von Landwirtschaftsministerin Aigner enthalten null Komma null Tierschutz. Der Vorschlag zum Arzneimittelgesetz enthält keine Zielvorgabe, die Antibiotika-Gaben nachhaltig zu reduzieren. Die Vorgaben für den Ausschluss von Human-Antibiotika in der Massentierhaltung sind zu lasch“, so Benning weiter.

Die Bundesregierung nehme die Warnungen der Weltgesundheitsorganisation und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit offenbar nicht ernst, die wirksame Maßnahmen forderten gegen den massenhaften Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung. In der EU sterben nach offiziellen Angaben jährlich 25.000 Menschen, weil Antibiotika versagen.
Zur Bild-Aktion erklärte Jochen Fritz, Pressesprecher von „Wir haben es satt!“: „Wir fordern eine sofortige Agrarwende! Deswegen gehen wir diesen Samstag, den 21.01.2011, um 11.30 Uhr gemeinsam mit über 90 Verbänden aus Landwirtschaft, Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz sowie mit entwicklungspolitischen und kirchlichen Organisationen gegen eine industriefreundliche Agrarpolitik auf die Straße.“

Die EU-Agrarreform 2013 biete Chancen, diese Wende einzuleiten. Agrarsubventionen müssten künftig gesellschaftliche Leistungen finanzieren und nicht der Agrarindustrie die Taschen füllen, forderten Benning und Fritz.

Foto: Pressemitteilung der Initiative "Meine Landwirtschaft - Unsere Wahl" vom 18.1.2012
Im Bild: Erste "Hühner-Demo" während der Skulpt(o)ur in München am 15.1.2012 | K. Heuberger

Mehr Informationen zur Vorab-Aktion:

www.wir-haben-es-satt.de/start/programm/vorab-aktion/


Auftaktveranstaltung zur Skulpt(o)ur in München

15.1.2012 -  Mit überdimensionalen Hühnern und Antibiotikaspritzen wurde gestern Nachmittag auf dem Münchner Marienplatz für die Teilnahme an der Demo "Wir haben es satt!" in Berlin gegen die Agrarindustrie geworben. Zum Auftakt der Skulpt(o)ur durch deutsche Großstädte bis zum Berliner Kanzleramt enthüllte Bio-Bauer Stephan Kreppold ein vier Tonnen schweres Kunstwerk.

Es zeigt einen großen Teller, auf dem eine Gabel die Agrarindustrie und Massentierhaltung "abräumt". "Auch das Gewicht der Skulptur ist nicht zufällig gewählt", erläutert er. Denn diese Botschaft könne man in Berlin nicht so leicht aus dem Weg räumen. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Bund Naturschutz, zu den Rednern gehörte unter anderem Rupert Ebner, Tierarzt, Mitglied im Vorstand von Slow Food Deutschland und Leiter des Slow Food Convivums München.

Foto: Beginn der Kundgebung vor dem Münchner Rathaus. Die Redner versammeln sich auf der Bühne neben dem verhüllten Kunstwerk. 

Weitere Bilder der Veranstaltung


Kunstaktion "Wir haben es satt!": Skulpt(o)ur zum Kanzleramt

11.1.2012 -  Kunst gegen Agrarkonzerne: Zur kommenden Großkundgebung "Wir haben es satt!" während der Grünen Woche in Berlin fährt der Bio-Bauer Stephan Kreppold  mit einem Kunstwerk für eine bäuerliche Zukunft von München zum Kanzleramt. Tourauftakt mit Kundgebung ist am 14. Januar um 15.00 Uhr in München auf dem Marienplatz. Slow Food Deutschland lädt Sie herzlich zur Teilnahme an dieser Skulpt(o)ur ein!

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Große Teilnahme auf der Demo in Berlin erwartet

6.1.2011 - Das Bündnis "Meine Landwirtschaft" erwartet großen Zulauf zur Demonstration "Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie" am 21. Januar 2012 in Berlin. Viele tausend Menschen werden – wie erstmals vor einem Jahr – für eine faire, nachhaltige und bäuerliche Landwirtschaft in Berlin auf die Straße gehen. Die ersten 50 Busse aus dem gesamten Bundesgebiet sind bereits gefüllt.

Aus der Pressemitteilung:

Zum Internationalen Agrarministergipfel der Bundesregierung, der im Rahmen der Landwirtschaftsmesse „Internationale Grüne Woche“ stattfindet, fordert das Bündnis „Meine Landwirtschaft“ Bundeskanzlerin Angela Merkel und Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner zu einem „Ja“ zu einer grünen und sozialen Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik in Europa auf. Bisher blockiert Deutschland den von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos angestoßenen Prozess.

„Subventionen in der Landwirtschaft müssen endlich verbindlich an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien geknüpft werden,“ fordert Jochen Fritz, Leiter der Kampagne „Meine Landwirtschaft“. Außerdem müsse die Bundesregierung dafür eintreten, Spekulationen mit Lebensmitteln ein Ende zu setzen und für gesundes, gentechnikfreies und tierfreundlich erzeugtes Essen die Weichen zu stellen.

„Die Reform der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik bietet jetzt die Chance, einen Systemwechsel anzustoßen, der geeignete
Rahmenbedingungen für eine ökologische, faire und bäuerliche Landwirtschaft für Erzeuger und Verbraucher ermöglicht", so Fritz. „Diese Chance darf die Politik nicht verstreichen lassen, sonst ernähren wir uns weiter auf Kosten nachfolgender Generationen“, betont Fritz die hohe Bedeutung eines Systemwechsels in der Landwirtschaft.

Bei der Kundgebung vor dem Reichstagsgebäude kommen internationale und nationale RednerInnen zu Wort, darunter Prof. Dr. Hubert Weiger (Bundesvorsitzender BUND), Thomas Schröder (Präsident Deutscher Tierschutzbund), Mariann Bassey (Ernährungs- und Landwirtschaftskoordinatorin Friends of the Earth Nigeria), Sarah Wiener (Köchin und Buchautorin), Valentin Thurn (Regisseur von „Taste the Waste“), Maria Heubuch (Vorsitzende Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) und Romuald Schaber (Bundesverband Deutscher Milchviehhalter).

"Meine Landwirtschaft" ist eine von über 40 Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz sowie der Entwicklungszusammenarbeit getragene Kampagne, die sich für eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik engagiert. Ziel ist es mit der EU-Agrarreform 2013 einen Systemwechsel hin zu einer nachhaltigen, sozialen und bäuerlichen Landwirtschaft einzuleiten. Zum Auftakt der Kampagne im Jahr 2011 kamen 22 000 TeilnehmerInnen zur ersten "Wir haben es satt"- Demonstration anlässlich der Grünen Woche.


Anreisetipp: Mitfahrbörse und Busleitfaden

Die Demo-Organisatoren haben eine Online-Mitfahrbörse rund um gemeinsame Reisemöglichkeiten nach Berlin eingerichtet. Man kann Mitfahrgelegenheiten suchen oder anbieten. Weiter

Wer einen eigenen Bus organisieren möchte, bekommt organisatorische Unterstützung mit dem Busleitfaden. Weiter

Foto: U-Bahn Berlin


Zweites Mobilisierungstreffen in Berlin

Helfer gesucht! Für die große Demonstration am 21. Januar 2012 in Berlin sucht das Aktionsbündnis "Wir haben es satt!" noch Aktivisten, die sich als Organisatoren und Helfer vor Ort betätigen wollen.

Aus dem Aufruf:

"Liebe Interessierte an einer Agrarwende,
liebe MitstreiterInnen für eine bäuerliche, faire und gesunde Landwirtschaft,

wir möchten euch herzlich zum zweiten Berliner Mobilisierungs- und Helfertreffen von "Wir haben es satt!" einladen.
Nur mit euch wird die Demo ein Erfolg!

Wann: 15.12.2011, 19-21 Uhr
Ort: Markthalle IX, Eingänge Pücklerstraße 34, Eisenbahnstraße 42/43

Diesmal wird es neben Organisatorischem einen Bildervortrag über die Bauernsternfahrt vom Allgäu vors Kanzleramt/ Juni 2011 geben. Und damit wir nicht frieren, gibt es Glühwein und Wam Kat kocht uns eine leckere Suppe - als kleinen Vorgeschmack auf die Protestsuppe am 21.1.12.  Bitte schreibt uns bis zum 10.12. kurz, ob ihr kommt. Detaillierte Infos findet ihr im Anhang.

Außerdem möchten wir euch einladen, auf unserer Homepage www.wir-haben-es-satt.de vorbeizuschauen.

Hier gibt es den Demo-Aufruf zum Unterzeichnen.
Einen kurzen Bericht über das letzte Helfertreffen.
Demo-Material zum Bestellen und als Download.

Weiterleitungstexte für E-Mails.

Und vieles mehr!

Falls ihr Fragen, Anregungen oder Ideen habt oder z.B. größere Mengen Material bestellen wollt, wendet euch bitte ans Orga-Büro unter info@wir-haben-es-satt.de oder 030-28482438. Wir sind täglich erreichbar – sollten wir gerade mal nicht im Büro sein, sprecht gerne auf unseren AB."

Quelle: Aufruf zum Mobilisierungstreffen Aktionsbündnis "Wir haben es satt!" vom 12.12.2011

Weitere Informationen
:

Mobilisierungsaufruf als (PDF)


"Wir haben es satt!": Aufruf zur Kundgebung in Berlin

Unter dem Motto "Wir haben es satt - Bauernhöfe statt Agrarfabriken" geht Slow Food am Samstag, 21.1.2011, auf die Straße. Während der Grünen Woche in Berlin demonstriert die Bewegung gemeinsam mit vielen Partnerorganisationen für ein grundsätzliches Umdenken in der europäischen Agrarpolitik.

Am 21. Januar lädt die Bundesregierung im Rahmen der Grünen Woche in Berlin erneut zum Internationalen Agrarministergipfel. Hier treffen sich Agrarminister aus aller Welt mit Agrarkonzernen um die Industrialisierung der Landwirtschaft voranzutreiben.Die von EU und Bundesregierung mit Milliarden Euro geförderte Agrarindustrie verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen.

Doch die Chance, diese Politik zu ändern, war noch nie so groß. Jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik bis 2020 gestellt. Bisher blockiert die Bundesregierung jedoch den notwendigen Systemwechsel.

Daher fordern wir von Bundeskanzlerin Merkel:

* Binden Sie Subventionen an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien!
* Setzen Sie faire Regeln durch statt Agrarmärkte zu liberalisieren!
* Fördern Sie heimisches Futter statt Gentechnik-Soja!
* Beenden Sie Spekulationen mit Lebensmitteln!
* Stoppen Sie Exportsubventionen!
* Drehen Sie der Fleischindustrie den Geldhahn ab!

Wir schätzen die tägliche Arbeit der Menschen auf den Bauernhöfen. Sie müssen im Zentrum einer Reform stehen! Wir wollen Bauernhöfe statt Agrarindustrie!

Quelle: Aufruf zur Demonstration des Aktionsbündnisses "Wir haben es satt!"

Foto: Slow Food Gruppe mit Transparent auf der ersten Kundgebung während der Grünen Woche in Berlin am 22. Januar 2011 | Alle Fotos auf der Seite: Katharina Heuberger

Weitere Informationen:

Info-Flyer herunterladen (PDF)
www.wir-haben-es-satt.de




Rückblick auf die Demo "Wir haben es satt!" im Jahr 2011

Slow Food Deutschland gehörte bereits bei der ersten Demo gegen Agrarindustrie und Massentierhaltung und für eine Neuausrichtung der Landwirtschaft zu den 19 Trägern der Veranstaltung. Einen Rückblick finden Sie hier


Slow Food Deutschland e. V. - Luisenstraße 45 - 10117 Berlin - Telefon: 030 / 246 259 39 - E-Mail: info@slowfood.de