Kontakt:
Leitung: Anne Fuentes, Rodderweg 48, 50999 Köln
Tel: 02236 66818
Stellvertreter: Sven Johannsen,
Tel: 0176-43105435
E-Mail: koeln (at) slowfood.de Kontakt
Zwei kochbegeisterte Frauen, Ines Breuer und Silvia Lemaitre, betreiben einen Laden namens "Weckzeit", www.weckzeit-koeln.de in dem es selbst gemachte Saucen (siehe Ankündigung auf dem Bild oben), Fruchtaufstriche, Konfitüren, geistige Getränke und Chutneys gibt. (Fast hätte ich es vergessen - natürlich auch Olivenbrotaufstrich u.s.w.)
Um eine Unklarheit direkt zu beseitigen: Der Begriff "Weckzeit" bezieht sich dabei sowohl auf das "Einwecken" von Früchten und Gemüsen als auch auf das "Aufwecken", morgens beim Frühstück, mit allerlei Leckereien auf dem Frühstücksbrot.
Heute sollte für die Domschnecken und ihre Gäste die Herstellung eines Kürbis-Chutneys demonstriert werden, dessen Rezept sich bald auf der Seite von Slow Food Köln finden wird.
Man war bei der Weckzeit wirklich nicht kleinlich - der Empfang war ausgesprochen herzlich und von einem guten perlenden Tropfen begleitet
Irgendwann haben wir aufgehört nachzuhalten, was es alles zu probieren gab.
Das Prinzip der Weckzeit ist, dass man alles, was man kaufen möchte, auch vorher probieren kann - und wenn dafür das eine oder andere Glas geöffnet werden muss.
Muss man so ernst aussehen, wenn man ein Chutney rührt? Frau Breuer meint, man muss!
Es geht auch mit einem Lächeln, allerdings soll sich das zukünftige Chutney dann angeblich nicht so leicht den Wünschen der Köchin fügen...
Ein interessierter Blick in die Küche
Vorsichtig um die Ecke geschaut...
Eng in eine Ecke der kleinen Küche gedrängt, sieht man am besten, was geschieht.
Das muss nicht weiter kommentiert werden; "Unser Chutney" wird abgefüllt.
Das sind die beiden Betreiberinnen der Weckzeit (Breuer und Lemaitre), stolz auf das gelungene (und leckere!) Werk
So werden die fertigen Produkte präsentiert, locker angeordnet auf Regalböden aus Glas.
In diesem Fall ist es ein Fruchtaufstrich Erdbeer Vanille.
Das war das letzte Brot, welches probiert wurde. Viele Gläser wurden geöffnet und probiert und nur ganz wenige blieben halbvoll zurück.