Kontakt:
1.Gerd Sych, Arndtstr. 22, 97072 Würzburg, 0931-783411
2. Holger Riegel, Bibrastr. 5, 97070 Würzburg, 0931-6667290
E-Mail: mainfranken-hohenlohe (at) slowfood.de
Die Slow Food Universität der gastronomischen Wissenschaften, im Herbst 2004 erstmals "in Betrieb" gegangen, hat 2008 ihre ersten Studenten ins Berufsleben entlassen. Zwei Standorte mit traumhaften Campi in Pollenzo bei Bra, Piemont, und Colorno bei Parma, Emilia-Romagna, bieten für Studenten sowohl weiterbildende Möglichkeiten mit international anerkannten Abschlüssen, als auch ein Vollstudium bis zum Doktortitel.
Wie sag ich's meinem Kinde ... - genau dies ist der Ansatz des ökologischen Rucksacks, entwickelt von unserem Mitglied Georg Lang für das ubiz -UmweltBildungsZentrum Oberschleichach in der Großgemeinde Oberaurach. Ein kindgerechtes Spiel mit fühl- und schmeckbaren Erlebnissen und Ergebnissen. Geeignet für Eltern, Kindergärten und Grundschulen.
Bücher rund um das Thema Ernährung und Genuss, die wir gut finden und die zu lesen sich lohnen
Sechs Farbstoffe stehen in der Kritik, ab 20. Juli 2010 sind sie auf dem Etikett kennzeichnungspflichtig.
Die Ausschlusskriterien für Lebensmittel bei Slow Food Messen
Ja, es braucht seine Zeit, bevor man Rindfleisch essen kann. Und es ist durchaus eine Kunst, Fleisch richtig reifen zu lassen, eine Kunst, die ganz wesentlich den Fleischgenuss bestimmt. Eine Kunst, die heute leider viel zu oft missachtet wird. Eine Kunst, die wir Verbraucher deshalb einfordern müssen!
Es ist einzigartig in Deutschland und sein Fleisch genießt einen sagenhaften Ruf. Bei Iphofen im fränkischen Weinland gewinnt es seinen einzigartigen Geschmack in einem Hutewald: 180 rassereine Schwäbisch-Hällische Landschweine genießen die Freiheit und kulinarischen Freuden der Waldweide.
Die lange Geschichte des Silvaners ganz kurz, und warum er zu Frankens Stolz in Sachen Wein wurde
Ein Grünlandprojekt, das gleich mehrere "Fliegen mit einer Klappe schlägt": Landschaftsschutz, Artenschutz von einer seltenen fränkischen Rinderrasse bis zur Kräuter- und Blumenvielfalt, kulinarischer Hochgenuss. Denn das Weiderind vom Fränkischen Gelbvieh erhält nicht nur das Rhöner Landschaftsbild mit seiner großartigen Artenvielfalt, sondern frisst sich sowohl ein besonders wohlschmeckendes, als auch an Gesundheitsstoffen reiches Fleisch an. (Foto: Manger)
Der Klimawandel macht nicht nur den Winzern das leben schwerer, sondern erzwingt rasches Handeln. Gerd Sych fasst den Vortrag von Dr. Herrmann Kolesch zusammen, den er im Rahmen unserer so genannten Schneckentafeln in Würzburg und Schweinfurt gehalten hatte.
Genfood lehnen gut 75 Prozent der Europäer strikt ab. Darüber hinaus birgt es vielfältige Gefahren. Gentechnik freie Zonen bilden sich überall. Auch Slow Food ist strikt gegen Genfood - aus guten Gründen.
Die agrarische Massenproduktion ist am Ende. Sie hat die Böden zerstört, die Luft verseucht, die Menschen krank gemacht. Die Wissenschaft und Slow Food fordern eine Umkehr.