Kontakt:
1.Gerd Sych, Arndtstr. 22, 97072 Würzburg, 0931-783411
2. Holger Riegel, Bibrastr. 5, 97070 Würzburg, 0931-6667290
E-Mail: mainfranken-hohenlohe (at) slowfood.de
Die Slow Food Universität der gastronomi- schen Wissenschaften, im Herbst 2004 erstmals "in Betrieb" gegangen, hat 2008 ihre ersten Studenten ins Berufsleben entlassen. Zwei Standorte mit traumhaften Campi in Pollenzo bei Bra, Piemont, und Colorno bei Parma, Emilia-Romagna - 2011 wurde alles in Pollenzo konzentriert - bieten für Studenten sowohl weiterbildende Möglichkeiten mit international anerkannten Abschlüssen, als auch ein Vollstudium bis zum Doktortitel.
Wie sag ich's meinem Kinde ... - genau dies ist der Ansatz des ökologischen Rucksacks, entwickelt von unserem Mitglied Georg Lang für das ubiz -UmweltBildungsZentrum Oberschleichach in der Großgemeinde Oberaurach. Ein kindgerechtes Spiel mit fühl- und schmeckbaren Erlebnissen und Ergebnissen. Geeignet für Eltern, Kindergärten und Grundschulen.
Bücher rund um das Thema Ernährung und Genuss, die wir gut finden und die zu lesen sich lohnen
Sechs Farbstoffe stehen in der Kritik, ab 20. Juli 2010 sind sie auf dem Etikett kennzeichnungspflichtig.
Wie Lebensmittel hergestellt werden sollen und was verboten ist - ein Vademecum für Erzeuger und Messebeschicker
Ja, es braucht seine Zeit, bevor man Rindfleisch essen kann. Und es ist durchaus eine Kunst, Fleisch richtig reifen zu lassen, eine Kunst, die ganz wesentlich den Fleischgenuss bestimmt. Eine Kunst, die heute leider viel zu oft missachtet wird. Eine Kunst, die wir Verbraucher deshalb einfordern müssen!
Es ist einzigartig in Deutschland und sein Fleisch genießt einen sagenhaften Ruf. Bei Iphofen im fränkischen Weinland gewinnt es seinen einzigartigen Geschmack in einem Hutewald: 180 rassereine Schwäbisch-Hällische Landschweine genießen die Freiheit und kulinarischen Freuden der Waldweide.
Synthetische Pigmente steigern die Nachfrage nach dem begehrten Edelfisch
Die lange Geschichte des Silvaners ganz kurz, und warum er zu Frankens Stolz in Sachen Wein wurde
Die Pastinake - eine feine und würzige Alternative zu Möhren und Karotten
Die wichtigste Ressource des Planeten wird zerstört und wie man sie retten könnte.
Einst, vor undenklichen Zeiten, war der blaue Planet leer und wüst, nur Gestein, Sande, Metalle, Mineralien und Wasser, und seine atmosphärische Hülle war ohne Sauerstoff. Es dauerte Milliarden Jahre bis Pflanzen entstan- den und genügend Sauerstoff produzierten, dass Leben den Planeten erfüllte. Beides, die Pflanzen und die Tiere entsorgten die Atmos- phäre vom übermäßigen Kohlenstoff und banden ihn erst in sich und dann im Boden - und schufen so in unendlichen Zeiträumen den Mutterboden, den Schoß des Lebens.
Ein Grünlandprojekt, das gleich mehrere "Fliegen mit einer Klappe schlägt": Landschaftsschutz, Artenschutz von einer seltenen fränkischen Rinderrasse bis zur Kräuter- und Blumenvielfalt, kulinarischer Hochgenuss. Denn das Weiderind vom Fränkischen Gelbvieh erhält nicht nur das Rhöner Landschaftsbild mit seiner großartigen Artenvielfalt, sondern frisst sich sowohl ein besonders wohlschmeckendes, als auch an Gesundheitsstoffen reiches Fleisch an. (Foto: Manger)
Der Klimawandel macht nicht nur den Winzern das leben schwerer, sondern erzwingt rasches Handeln. Gerd Sych fasst den Vortrag von Dr. Herrmann Kolesch zusammen, den er im Rahmen unserer so genannten Schneckentafeln in Würzburg und Schweinfurt gehalten hatte.
Wie die Wissenschaft die Geschäfte der Nahrungsmittel- und Saatgutindustrie fördert
Genfood lehnen gut 75 Prozent der Europäer strikt ab. Darüber hinaus birgt es vielfältige Gefahren. Gentechnik freie Zonen bilden sich überall. Auch Slow Food ist strikt gegen Genfood - aus guten Gründen.
Die agrarische Massenproduktion ist am Ende. Sie hat die Böden zerstört, die Luft verseucht, die Menschen krank gemacht. Die Wissenschaft und Slow Food fordern eine Umkehr.