Kontakt:
1.Gerd Sych, Arndtstr. 22, 97072 Würzburg, 0931-783411
2. Holger Riegel, Bibrastr. 5, 97070 Würzburg, 0931-6667290
E-Mail: mainfranken-hohenlohe (at) slowfood.de
Seit April 2009 ist der Archepassagier Weideochse vom Limpurger Rind auch ein international anerkanntes Slow Food Presidio - das zweite der vier deutschen Presidi. Waren bei der Aufnahme in Slow Food Arche 24 vollendete Lebensmonate die Mindest- anforderung, so sind es jetzt 30 Monate. Aber die meisten heute geschlachteten Limpurger Weideochsen werden 34 - 37 Monate alt. (Foto: D. Kraft)
Ein Team geschmackserfahrener, beruflicher Fein- und Genauschmecker hate sich der Aufgabe gestellt, den Geschmack des Fleisches vom Limpurger Weideochsen zu definieren und mit Worten zu beschreiben. Überraschend war, dass alle mit ihren sensorischen Eindrücken ganz eng beieinander lagen. Das Fleisch wurde roh, pochiert und gebraten verkostet, alles pur.
Das große Geschmackserlebnis
Kraftvoll-klarer Rindfleischgeschmack.
Würzig-langer Nachklang.
Saftiger Genuss.
Neben Züchtern sind auch Metzger und Organisationen Presidio-Mitglieder
Am internationalen Terra Madre Tag 2009, den 10.12., konstituierte sich das Netzwerk "Weideochse vom Limpurger Rind". Dieses offene Netzwerk ist angetreten, die älteste noch existierende Rinderrasse Württembergs nachhaltig zu sichern durch den Fokus auf den Weideochsen: Sein Fleisch ist für Feinschmecker ein Gedicht. Unter dem Motto "Essen, was man retten will" engagiert sich das Netzwerk für eine nachhaltige Nachfrage nach dem Fleisch der Ochsen, das aus kulinarischer Sicht zum Feinsten gehört, was Rindfleisch anbetrifft. (Foto: D. Kraft)
Das Terra Madre Netzwerk Limpurger Weideochse wird regelmäßig informiert über allerlei Interessantes und Neues zum, über und mit dem Thema Weideochse vom Limpurger Rind. Das Medium dazu sind die Neueste Nachrichten, ein Newsletter, der kostenlos per Mail kommt oder falls dies nicht möglich ist auch per Post. Wer sich also für das Thema Limpurger Weideochse interessiert, ist mit diesem Nachrichtenbrief immer auf dem Laufenden und erfährt so manches rechtzeitig, was hin und wieder auch persönlich vorteilhaft ist.
Das Presidio Limpurger Weideochse ist sehr aktiv. Eine ganze Reihe von Meilensteinen wurden erreicht. Mit einem Klick können Sie sich hier einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der jüngeren Vergangenheit verschaffen.
Ein außerordentliches Geschmackserlebnis ist dieser Sauerbraten. Voraussetzung ist, dass das Bratenstück möglichst drei Wochen am Knochen bei 1° - 2° C reifte. Das Rezept für diesen Hochgenuss stammt von Christoph Friese, Küchenchef von Christian Mittermeiers Zweitrestaurant "Die blaue Sau" in Rothenburg o.T.
Aktuelle Einkaufs- und Genuss-Angebote für Privatbedarf und Gastronomie
Es war eine beeindruckende Kulisse: Bis auf den letzten Platz war der Kernersaal der Limpurg-Halle in Gaildorf, dem traditionellen Zentrum der Heimat der Limpurger Rinderrasse, mit Züchterfamilien und den Repräsentanten der Behörden und Institutionen besetzt. Der gut gelaunte Vorsitzende des Vereins, Werner Ehmann, immerhin bereits seit rund 19 Jahren im Amt, ...
Mit gleich zwei großen finanziellen Engagements unterstützt der Patronatsverein Die Hohenlohe Gesellschaft e.V. die Vermarktung von Limpurger Weideochsen: Ein handliches und sehr wertig mit wunderschö- nen Fotos (Hendrik Haase) und informativen knappen Texten ....
Das große Geschmackserlebnis. Kraftvoll-klarer Rindfleischgeschmack. Würzig langer Nachklang. Saftiger Genuss
eat&STYLE ist eine Messemarke, die sich an den Messeplätzen München, Nürnberg, Köln und Stuttgart etabliert hat. In Stuttgart fand sie zum zweiten Male am 18.-20.2011 statt mit dem Zusatz “geht grün” – weil die Bio-Organisationen Bioland und Demeter mit Ständen und Koch-Shows einen Schwerpunkt bildeten. Das Bioland-Restaurant “Rose” in Vellberg-Eschenau repräsentierte die Genussregion Hohenlohe. Auf der Bio-Kochshow-Bühne kochte Patron und Slow Food Mitglied Jürgen Andruschkewitsch Schmorbraten von einem 37 Monaten alten Limpurger Weideochsen, gezüchtet von der JVA Kleincomburg, an zwei Tagen.
In der KW 27 des Jahres 2011 erhielt das Presidio Post aus Brüssel: Der Eingang des g.U.-Antrages (Beantragung des euro- päischen Qualitätssiegels Geschützte Ursprungsbezeichnung) wurde bestätigt. Bis es dahin kam, war es ein langer Weg: ...
(Foto: Dieter Kraft)